Brynhild veröffentlichte vor einigen Tagen einen ihrer Texte aus dem Jahre 2005.
http://www.woelfins-schattengedanken.de/wordpress/?p=93
Da ich den Beitrag wirklich von oben nach unten las, sah ich zunächst nicht den Hinweis mit der Jahreszahl ganz am Ende und so drücken die folgenden Worte meine Empfindungen beim Lesen dieses Textes aus.
Schrecken
Oh Schrecken
zerreißt
das Herz
mit scharfen Krallen.
Steigt auf und nieder,
brennt wie ein Feuer.
Zerbrochen das Glück,
gebrochen ihr Herz?
Doch nein,
es war nur ein Bild
aus der Vergangenheit.
(c) 2008, Michael Dänel
Lieber Michael
Ich hoffe, ich habe nicht zuviele Gefühle aufgeschrickt mit meinem Kramen in Gedichten und Gefühlen. Diese Zeit, als solcherart Schreiben meine Tage und Nächte begleiteten, steht momentan still und doch….so ganz kann ich mich nicht von ihnen befreien. Eine Zeit doch des Lernes auch, des Wissens und Spürens.
Ich wünsche Dir eine ruhige Vorweihnachtszeit ohne großen „Rummel“ – wie man hier am Niederrhein sagt.
Sei herzlich gegrüßt zum 2. Advent
Brynhild